Donnerstag, 31. Dezember 2009

Allen ein gutes Neues Jahr 2010 bei bester Gesundheit




Allen ein gutes Neues Jahr und bleibt gesund!
Hilfe denjenigen, die Hilfe benötigen!


jonas m lanter, Journalist IFJ, 31th January 2009















Vergisst nicht, dass Menschenhandel heutzutage das grösste Übel auf unserem Planeten ist
(nebst dem Menschen in den Industrienationen selbst, die Flora & Fauna zerstören!),

....dass Kinder als Soldaten missbraucht und als lebendige 'Minenauslöser' über die Kriegsfelder
gejagt werden!

Vergisst nicht, dass Frauen und Kinder vergewaltigt und ermordet werden.


Dass Elend und Hunger in Entwicklungsländer nicht sein müsste!

Sollten nur wenige fünf Prozent der weltweiten Waffenausgaben
zur Unterstützung dafür bereitgestellt werden,

würde niemand verhungern, verdursten oder ohne Medikamentenbehandlung sterben!

Es müsste KEIN Kind wegen Unterernährung oder Durchfall (Dehydration)
' verrecken ' !


Vergisst nicht, dass Kinder verkauft und zur Prostitution genötigt werden!
Werden sie weil sie erkranken oder nicht verkauft werden können zum 'Risiko',
werden Mädchen & Jungen ermordet und wie Abfall entsorgt!

Sei dies auf verborgenen Bergpfaden oder auf Hoher See....


Dass Klimaschutzabkommen nicht zu Stande kommen können, solange sich die Politiker in den Industrienationen dagegen wehren und vorab zuerst an ihren Geldbeutel, an 'ihr' Bruttosozialprodukt und andere Vorteile denken,
anstelle dem eigenen Volke zu dienen!

Dass es immer noch Eingeborene gibt, auf die Jagd gemacht wird!
Gegen ein Entgelt von US$ 120'000 kann in Laos ein indigener Bewohner des 'Hmong '- Stammes wie ein Tier geschossen werden!
In Brasilien konnten betuchte Mörder bis vor wenigen Jahren Eingeborene im Amazonasgebiet und im 'Mato Grosso' über einschlägige " Reisebüros " buchen um diese jagen zu können!
Als eigenen Beweis galt eine Trophäe in Form von Händen und Ohren, welche man den erlegten Eingeborenen abnahm und / oder es wurde der Penis abgeschnitten!


Es gelten immer noch die Zeiten, wie die
des Kolonialismus, des Rassenwahns und der Apartheid........


Wer sich nicht gegen solche Machenschaften stellt, macht sich mitschuldig!

Auch ich selbst habe Bedenken, im Auto zu fahren, um nicht noch mehr als 17 Stunden am Tage arbeiten zu müssen.....


Leider ist Zerstörung und Unterdrückung heute bittere Realität;
die Korruption nimmt weltweit zu.

Kämpfen wir gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit an, gegen skrupellose Geschäftemacher und deren Profiteure!

So dürfen wir nicht weiter morden, lügen und unsere Umwelt zerstören!

DIE GIER DES MENSCHEN IST DAS ÜBEL VON ALLEM;
HÖREN WIR ENDLICH DAMIT AUF UND TEILEN WIR GEMEINSAM.
RETTEN WIR UNSERE UMWELT UND ERMÖGLICHEN
UNSEREN KINDERN EINE BESSERE WELT!

HANDELN WIR JETZT!



Birmaberichterstattung, den 31. Dezember 2009

'HELP' - Preisträger 2009 der Schweizer Eidgenossenschaft, des EDI, des BAG, economiesuisse und vielen weiteren

Mittwoch, 30. Dezember 2009

United Kingdom to continue push for change in Burma – Prime Minister Gordon Brown tells to Daw Aung San Suu Kyi


O P E N

L E T T E R


United Kingdom to continue push for change in Burma – Prime Minister Gordon Brown tells to
Daw Aung San Suu Kyi




jonas m lanter, Journalist IFJ
, 'Help-Prize' 2009 from the Swiss Government





Open letter from



Gordon Brown letter to Aung San Suu Kyi


Wednesday 30 December 2009

The Prime Minister has written a letter to Burmese pro-democracy activist Aung San Suu Kyi in which he says the UK will continue to do everything possible to push for change in Burma.

In the letter, Gordon Brown calls for free and inclusive elections in Burma next year and urges the Burmese regime to engage Aung San Suu Kyi in a genuine dialogue on democracy.

The letter has been handed to the Burmese authorities by the British Embassy in Rangoon - the formal channel by which messages to Aung San Suu Kyi are passed.

Dear Daw Suu

You have dedicated the whole of your life to the cause of democracy and freedom in Burma. You have selflessly highlighted the wider suffering of the Burmese people rather than dwelling on your own pain. And through that courage you have gained the respect of the entire international community not just for a person, but for a cause.

The world knows that as Burma approaches an historic year you will be as resolute as ever in approaching its challenges. If the scheduled elections proceed under a rigged constitution, with opposition leaders excluded and with no international oversight, the military rulers will be condemning Burma to more years of diplomatic isolation and economic stagnation.

But if the elections are genuinely inclusive, free and fair, then the whole of the international community is ready to stand with Burma, welcome her back into the community of nations, and contribute to rebuilding her future and prosperity. It is clear this is the only path which will lead to Burma’s future security, stability and progress for all her people.

Sadly, as the year turns, the signs do not look good. Your continuing detention is only the most visible evidence of the bad faith of a regime which has so far shown no signs of listening to regional or international calls for an end to its violent behaviour.

I continue to call upon the regime to engage with you and allow you further contact with diplomats in Rangoon, and to start a genuine dialogue that can give the Burmese people back their future and their hope.

You have asked us to use our freedom to secure the freedom of the Burmese people. I assure you that as we move into a new year and a new decade the United Kingdom will continue to do everything possible to advance positive change and genuine democracy in your country.

As you have said, there is so much that needs to be done in a Burma that cannot afford to wait.

We are immovably with you - and with the Burmese people.

Yours sincerely


Gordon Brown


30th Dec 2009


Donnerstag, 24. Dezember 2009

Burma hat einen 400-Millionen-Euro Kontrakt über 20 weitere MIG 29 Fighter unterzeichnet



Burma hat wiederum einen Kontrakt über 20 weitere MIG-29 Fighter unterzeichnet;
zehn halten sie bereits in ihren Beständen

MIG-29 mit Hoheitszeichen Burmas.
Bisher hatten sie deren zehn. Als dann auch noch die russischen Piloten abgezogen wurden, verotteten diese vorzu. Denn es fehlte vorab an eigener Ausbildung und Wartung



Kampfstärke und Aufrüstungsmöglichkeiten der MIG

Burmas Militär verfügt heute über 30 MIG-29; dies ist bereits der zweite Kauf.
Zehn wurden bereits vor Jahren angeschafft.
Diese wurden von russischen Piloten geflogen.
Infolge fehlender Ausbildung & Wartung verfielen diese vorzu, als die Russen ihr Personal abzogen.

jonas m lanter

Obwohl die sechs der bereits zehn gelieferten MIG-29 wegen ungenügender Wartung und fehlender Ausbildung an Piloten und Mechanikern am Boden verrotten, hat Burma wiederum einen neuen Kontrakt mit Russland ab-

geschlossen!


Das Volk hungert, dennoch bauen die Generäle ihre unterirdischen Tunnels in der neuen Verwaltungshauptstadt und haben bereits mit China einen 2-Milliarden Dollar Vertrag für Militärflugzeuge abgeschlossen.

Bei den Einwohnern fehlt es an allen Ecken und Enden.An Trinkwasser, Lebensmittel und Kleidern, Medizin und Infrastruktur.

Daneben wird weiter gefoltert und gemordet, vergewaltigt und geplündert.


Bereits zehn der teueren früheren Version der MIG-29 besitzt das burmesische Regime. Denn die Russen stellten ihnen die Piloten und Mechaniker zu deren Wartung. Als diese dann abgezogen wurden, verrotteten diese zusehends. Bis vor kurzer Zeit standen noch vier von diesen im Einsatz; die restlichen sechs wurden als "Ersatzteillieferanten" benötigt. Da können die BurmesInnen hoffen, dass sich die Junta dereinst vor dem Internationalen Kriegsgerichtshof zu verantworten haben.


Der neuerliche Kontrakt bedeutet ein bedauernswertes neues Jahr für die Menschenrechte und die Würde der BurmesInnen; aber es unterstreicht auch eines: Die Angst der Junta und ihre Mitstreiter vor einer möglichen katastrophalen Auswirkung auf sie. Denn auch wenn Russland jetzt weitere 20 MIG-29 liefert, werden sie, China und Indien nicht immer hinter dem Regime stehen!


24th Dec 2009

Samstag, 19. Dezember 2009

Dringend - Wir müssen handeln! Bitte Petition zum Klimaabkommen unterzeichnen!


Oben auf den Titel 'klicken' und Ihr könnt direkt Eure Stimme abgeben!


Dringend - Wir müssen handeln! Bitte Petition zum Klimaabkommen unterzeichnen!

Petition an die 110 verhandlungsführenden Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen


Wir fordern jeden Einzelnen von Ihnen auf, die notwendigen Zusagen zu machen, um Ihrer historischen Verantwortung in dieser Krise gerecht zu werden.

Reiche Länder müssen faire Finanzierung bereitstellen, und alle Länder müssen ambitionierte Emissions-Ziele setzen. Verlassen Sie Kopenhagen nicht ohne ein gerechtes, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen, das die Welt vor

einer weiteren katastrophalen Erwärmung bewahrt.

Gib auch Du Deine Stimme wie über 13 Millionen andere Menschen auch

http://www.avaaz.org/de/save_copenhagen



Der britische Premierminister Gordon Brown appellierte in einer weltweiten Konferenzschaltung leidenschaftlich an 2500 AVAAZ-Mitglieder und rief zu einer weltweiten und historischen Internetkampagne auf. Er nannte unseren Einfluss ausschlaggebend.

19th Dec 2009




Eine von über 3000 Mahnwachen in 140 Ländern vom Samstag

14,741,627 haben die Petition unterzeichnet. Helfen Sie uns auf 15,000,000


Freitag, 18. Dezember 2009

Subventionierte Massenschweinehaltung in Mexiko der mögliche Auslöser von H1N1!



Subventionierte Massenschweinehaltung in Mexiko der mögliche Auslöser von H1N1!


jonas m lanter

50 Millionen Amerikaner haben sich bereits mit H1V1 infiziert; davon sind nach offiziellen Angaben mittlerweile etwa 10 000 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. 50 Millionen Einwohner - etwa ein Sechstel der US-Bevölkerung - haben sich infiziert. Jetzt verfolgen Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen, der WHO, eine heisse Spur: „Smithfield Foods“, der grösste Fleischproduzent der Welt, dessen Zuchtanlage in Mexiko als Herkunftssort des H1N1-Ausbruchs vermutet wird, wurde mit einer Geldstrafe von 12,6 Mio. US$ belegt.
Diese riesige Schweinezuchtanlage befindet sich in Veracruz, Mexiko und soll angeblich der mögliche Auslöser dieser weltweiten Pandemie sein. Nicht nur sind diese Zuchtanlagen ekelerregend, unethisch und gefährlich; sondern der Verlauf bleibt so ungestoppt. Auf brutalste Art und Weise werden Schweine in fensterlosen Hallen gepfercht und mit Medikamenten vollgespritzt und -gefüttert. Dies kann nur eine Frage der Zeit sein, bis diese Praktiken nicht nur beim Tier zum Gesundheitsrisiko werden! Unkontrollierte Massentierhaltung bietet ideale Voraussetzungen für die Entstehung neuer Virenstämme und Mutationen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) müssen ermitteln und für derartige Anlagen Vorschriften erlassen; was diese jetzt auch tun. Das Absurdum liegt darin, dass gerade diese „Schweinezuchtstation“ mit Subventionsgeldern unterstützt wird
.

18th Dec. 2009

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Kopenhagener Petition zur Hoffnung in der Klimapolitik unterzeichnen!



Kopenhagener Petition zur Hoffnung in der Klimapolitik unterzeichnen!

jonas m lanter

Please undersign the following petition:

Bitte unterzeichnet folgende Petition:

Link:
Avaaz.org - The World in Action

http://www.avaaz.org/de/save_copenhagen/98.php?CLICK_TF_TRACK



16th Dec 2009

Dienstag, 15. Dezember 2009

Kopenhagener Klimagipfel: Immunität für burmesischen Staatschef hat Grenzen



Kopenhagener Klimagipfel: Immunität für burmesischen Staatschef hat Grenzen


jonas m lanter



Politische Immunität hat beim Klimagipfel in Kopenhagen seine Grenzen: Einige umstrittene Staatschefs; wie die des burmesischen Generalissimus Than Shwe, dürfen sich beim Klimagipfel nicht zu weit weg vom Tagungsort entfernen!


Wie ein Sprecher des Aussenministeriums in Kopenhagen am Montag in der Zeitung „Politiken“ bestätigte, gilt die Immunität „ausschliesslich für Aktivitäten in direktem Zusammenhang mit der UN-Klimakonferenz. Ansonsten besteht das Risiko einer Festnahme!“.


Werden vom UN-Gerichtshof in Den Haag gesuchte oder in Ländern der EU offiziell mit Einreiseverbot belegte Politiker wie Simbabwes Präsident Robert Mugabe oder der burmanische Staatschef General Than Shwe dagegen bei „gipfelfremden“ Aktivitäten ab vom Tagungsort „Bella Center“ angetroffen, würden die dänischen Behörden „Schritte erwägen“, hiess es in Kopenhagen.


Nach der Konferenz wäre es für diese Politiker nicht ohne Risiko, noch anderen Interessen in Dänemark nachzugehen. „Eine Woche Ferien in Dänemark fällt nicht mehr unter die Immunität“; sagte der Jurist Thomas Winkler im Kopenhagener Aussenministerium.


14th Dec. 2009

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Nordkoreas geheime Fluchttunnels enthüllt



Nordkoreas geheime Fluchttunnels enthüllt


jonas m lanter



Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Il verfügt über ein Netz von Fluchttunneln. Mit ihrer Hilfe kann er sich notfalls über eine Hafenstadt nach China absetzen.

Der durchtriebene Diktator Kim Jong II sorgt vor einer möglichen Absetzung vor. Denn dies gehört in diesem Business zum Berufsrisiko. Nordkoreas bizarrer Führer hat ein ganzes Netz an unterirdischen Tunnels angelegen lassen (siehe auch ‚Google World’ „Abwehrsysteme um die Hauptstadt Pjöngjang“.

Diese liegen bis 300 Meter unter der Erde und werden durch Eisenbahnlinien, einer Wasserversorgung und sogar Vegetationen unterhalb aufrechterhalten. Dies berichtet die britische ‚TIMES’ mit Berufung auf Hwang Jang Yop, den ehemaligen Chefideologen hinter der ‚Juche’- Anschauung. Diese bildet und zeigt das weltanschauliche Fundament für die Abschottung dieses totalitären, stalinistischen Landes.

Hwang Jang Yop hat sich 1997 nach Peking abgesetzt und in einem Interview mit dem von der US-Regierung unterstützten Radio ‚Free Asia’ erstmals über Kims Fluchtsystem gesprochen: „Ein besonders tief liegender Tunnel ist gebaut worden, um eine von vielen von Kims Residenzen in Pjöngjang mit der Hafenstadt Nampo zu verbinden! Von dort aus kann sich der Diktator nach China absetzen“. Eine weitere Röhre führt nach Yeongwon in den Bergen. Dort befindet sich dessen Residenz, in dem sein Vater Kim Sung an einer Herzattacke 1994 starb. „In diesem Tunnel gibt es auch frisches Gras und Wasser!“

Ein dritter Tunnel soll Pjöngjang mit Suncheon verbinden, wo sich eine seiner Uranminen befindet. Die Nordkoreaner haben gemäss ‚TIMES’ einen starken Drang, sich einzugraben. Dieser geht auf die amerikanischen Bombenangriffe im Koreakrieg anfangs der 50-er-Jahre zurück. Gemäss südkoreanischen Quellen besitzt der Norden rund 8000 unterirdische Militäranlagen, darunter Raketensilos, Flugzeughangars und sogar Häfen für Kriegsschiffe. In den 70er-Jahren baute Pjöngjang zudem Infiltrationstunnel Richtung Süden, um Spione und Kommandos nach Südkorea einzuschleusen. 20 dieser Tunnels wurden entdeckt und sind abgeriegelt. Zwei dienen den Südkoreanern als Touristenattraktion.


10th Dec. 2009


Mittwoch, 9. Dezember 2009

Hoffnungsträger Obama, retter in Not und unsere Kinder

Hoffnungsträger Mr. Obama: Retter in Not & our kids




Unsere Hoffnung ruht auch auf ihnen:

Präsident Obama; Retter in Not und unseren Kids

(fotografiert in London; Sonntag 19. Juli 2009)


jonas m lanter


Burmaberichterstattung 5th Dec. 2009

Dienstag, 8. Dezember 2009

Schweiz Nigeria: 61 Polizisten schaffen 24 Asylbewerber in ein krisengeschütteltes Land zurück

21 Asylbewerber durch 61 Beamte der Schweizer Polizei nach dem krisengeschüttelten Nigeria ausgeliefert



jonas m lanter


Weil sie in ihrem Heimatstaat Nigeria nicht aus dem Flugzeug 'aussteigen' wollten, haben 27 Asylbewerber sich gegen die 61 Schweizer Polizisten gewehrt, die sie in eine ungewisse Zukunft in ein kriegs- und krisengeschütteltes Land auszuschaffen drohten. Damit angeblich die Situation 'nicht aus dem Ruder lief', verliessen die Schweizer Polizeikräfte mitsamt der Crew die Maschine. Daraufhin griffen nigerianische Sicherheitskräfte mit ihren (Anmerkung; meist widerrechtlichen) Methoden ein. Die zurückgeschafften Nigerianer waren mit Stoffmanschetten gefesselt. Wie bekannt ist, wird in Nigeria gefoltert. Ob es denn wirklich nötig war, gerade diese Asylbewerber nach Nigeria auszuschaffen, bleibt fragwürdig. Man hätte diese auch in ihr vorheriges Durchreiseland zurückschicken können. Diese Möglichkeit besteht, wenn es sich bei diesem Drittland um einen Staat handelt, der die Menschenrechte anerkennt und respektiert.
Auf Anfrage von Birmaberichterstattung an die Nigerianische Vertretung gab diese keine Details bekannt. Auch das nigerianische Militär hüllt sich in Schweigen. Wie viele der Ausgewiesenen verletzt oder gar ums Leben kamen ist nicht bekannt. Nigeria, da sind sich alle Experten einig, ist wohl das Land in Afrika, in dem die USA und China aneinander geraten werden. Besonders kritisch ist die Lage heute schon. Nigeria ist faktisch unregierbar geworden und unterliegt verschiedensten Warlords; die auch Kindersoldaten für ihre Machenschaften einsetzen. Auch wurden in letzter Zeit verschiedentlich Anschläge gegen die Ölpipelines getätigt; woran allen voran China; aber auch die Vereinten Staaten, ihre Hände der Ausbeutung im Spiel zu haben scheinen.

6th Dec. 2009

Samstag, 5. Dezember 2009

Burmaberichterstattung kämpft weiter gegen Korruption, Unterdrückung und Ausbeutung

Burmaberichterstattung kämpft weiter!









jonas m lanter


Burmaberichterstattung kämpft weiter gegen die Unterdrückung, Ausbeutung der Industrienationen an den Entwicklungsstaaten und gegen jegliche Art von Menschenhandel, Kindsmissbrauch wie die der Soldaten, Erpressung und Unterdrückung von Ethnien und einzelnen Bürgern.
Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es unabdingbar, dass wir gemeinsam gegen Unrecht wie Menschenhandel, Krieg und Armut ankämpfen und dort helfen, wo dies gefordert ist. Dies gilt nicht nur für Staaten wie Burma, Laos, Vietnam sondern auch deren in Südamerika, Afrika und an anderen Orten dieser Erde.

Auch ist es ein Anliegen, dass gegen die Mafia und deren Handlanger weiter angekämpft wird. Diese berauben vorab die Dritte und Vierte Welt ihrer Ressourcen und ihrer eigenen Entwicklung. Es wird wie im alten Kolonialstil (siehe König Leopold II von Belgien, der den Kongo versklavt und sich zueigen gemacht hat) diese weiterhin durch unsere Industrienationen fortgeführt.

Dies kann in einer sich stets verschlimmerten Weltlage, mit mehr Kriegen, Umweltzerstörung und immer mehr hungernden Menschen so nicht mehr toleriert werden.

Auf Kosten unserer Industrienationen; in denen auch ich mich miteinbeziehe, berauben wir die Menschen des Wenigen, das diese; wenn überhaupt, besitzen.

Wir alle sind aufgefordert, Medikamente und Hilfsgüter diesen Menschen zukommen zu lassen und der Zerstörung der Umwelt Einhalt zu bieten.
Ansonsten wird sich das Armutsgefüge weiterhin zu Gunsten der industrialisierten, 'zivilisierten' Welt verschieben.

Wir alle 'sitzen im selben Boot'. Geben wir auch den Unterlegenen ihr verbrieftes UN-Recht zur eigenen Existenz und tragen uns allen Sorge. Ohne jegliche Bereicherungsabsichten und mit gutem Willen wollen wir ein Beispiel setzen.

Wir wollen und sollen auch unseren Nachkommen eine sichere und allen gleichgestelltes Zusammenleben ermöglichen.

Liebsten Dank; Burmaberichterstattung

5th Dec. 2009

Dienstag, 1. Dezember 2009

Burma: Die Europäische Union ersucht Thailand, den burmesischen Flüchtlingen entlang der Grenze ein Arbeitsvisum zu erteilen



Burma: Die Europäische Union ersucht Thailand, den burmesischen Flüchtlingen entlang der Grenze ein Arbeitsvisum zu erteilen


jonas m lanter



Die EU erbittet die Thailändische Regierung, den zur Zeit auf 140'000 ‚Displaced Peoples’ angeschwollenen Flüchtlingsstrom entlang der thailändisch / burmesischen Grenze ein begrenztes Arbeitsvisum zu erteilen.

Die Europäische Kommission für Humanitäre Hilfe, ‚ECHO’, „haben die offizielle Zusage der thailändischen Behörden“, so David Verboom: „Es ist ein sehr vielversprechendes Projekt mit zukunftsweisendem Ergebnis. Wir hoffen, damit so ein Zeichen gesetzt wird!“.

Infolge der vielen Konflikte gegen die Ethnien Burmas ist der Druck auf diese gestiegen: Denn nächstes Jahr sind die Wahlen und das Militär will sich so ihrer Mehrheit bedienen. „Alle Unliebsamen werden vertrieben, verfolgt, versklavt oder gar ermordet“; so Jack Dunford, Executive Director des Thailand Burma Border Consortiums (TBBC). „Auch wollen wir diesen Menschen ein würdigeres Dasein ermöglichen und deren Abhängigkeit von internationaler Hilfe reduzieren!“

Der Entwurf wurde bereits im Jahre 2005 durch das 'TBBC' vorgeschlagen. Zurzeit verbieten die thailändischen Behörden den Bewohnern der Lager, irgendeiner Arbeit nachzugehen. Und in den Lagern selbst herrschen Willkür und Rivalitäten unter den verschiedenen Ethnien, die sich in Burma teils gegenseitig bekriegen. Ein ehemaliger Flüchtling des nördlich von Mae Sot gelegenen Mae La Camps bekräftige, dass sie sich täglich von Fischpaste und Reis ernähren müssen. „Wir schleichen uns unter Gefahr auf die nahen Ackerfelder, um nach 13 Stunden Arbeit zwei US$ zu erhalten. So können wir etwas dazukaufen!“

Auch das Trinkwasser wurde schon mehrmals vergiftet. Dies wurde auch von thailändischer Seite aus untersucht; Resultate werden aber zurückgehalten und liegen nicht vor.

Die thailändische Regierung hat Angst davor, die Flüchtlinge zu bevorteiligen, denn der Argwohn in der eigenen Bevölkerung gegenüber den Burmesen ist gross.

Auch haben diese Angst, dass der lokale Arbeitsmarkt davon negativ betroffen werde. Viele der 140'000 Flüchtlinge; von denen es jeden Tag mehr gibt, sind innerhalb Burmas in Kämpfe der Karens, Karennis und Shans verwickelt und werden dadurch in diese Lager gedrängt. Auch ist bekannt, dass bereits ganze Generationen in diesen Camps derben.


1st. Dec. 2009

Donnerstag, 19. November 2009

Obama to Burma: Free Opposition Leader President Becomes Most Powerful Official to Advocate Pro-Democratic Aung San Suu Kyi's Release From Military

Obama to Burma: Free Opposition Leader
President Becomes Most Powerful Official to Advocate Pro-Democratic Aung San Suu Kyi's Release From Military

jonas m lanter

President Obama on Sunday told Burmas junta to free pro-democracy leader Aung San Suu Kyi during an unusual face-to-face interaction with a top leader of the ruling military.

Mr. Obama delivered the strong message during his summit with leaders of 10 Southeast Asian nations, which included Burma Prime Minister General Thein Sein.

White House press secretary Robert Gibbs told reporters that Mr. Obama called on Burma to free his fellow Nobel Peace laureate Suu Kyi and other political prisoners, and end oppression of minorities.

"Obama brought that up directly with that government," Gibbs said, indicating that the president spoke directly to PM Thein Sein.

For decades, Western governments have avoided direct contacts with leaders of Burma because of the regime's poor human rights record and suppression of democracy.

A joint statement to be issued after the summit - their first ever between a U.S. president and the Association of Southeast Asian Nations- is expected to devote an entire section on Burma, a major irritant in relations between the two sides.

The statement is not expected to contain a U.S. proposal to call for the release of political prisoners, including Suu Kyi, who has spent 14 of the last 20 years under detention by the military regime.

But a direct appeal from Mr. Obama carries more weight as he is the most powerful leader to have conveyed the message directly to a top Burma official.

Before the summit, the 11 leaders gathered for a photo shoot for a few minutes, but Mr. Obama and General Thein Sein stayed far from each other and made no contact of any sort.

The Burma government has said it intends to hold elections next year as the first step toward democracy, but has not clarified whether Suu Kyi will be allowed to participate. The junta refused to honor the result of the last elections in 1990 when Suu Kyi's party
won by a landslide.

The US-ASEAN joint statement is expected to call on Burma to ensure that the 2010 elections are "conducted in a free, fair, inclusive and transparent manner in order to be credible to the international community."

The final draft of the statement was obtained by The Associated Press (AP). The statement will be released later Sunday.
Mr. Obama, in a broad policy speech in Tokyo on Saturday, also made a point of mentioning Suu Kyi by name.
Although the United States recently eased its policy toward Myanmar by initiating talks with the generals, it has made clear economic sanctions won't be lifted until Suu Kyi is released.

Earlier this month, two senior U.S. diplomats, went to Burma for talks and also had a private meeting with Suu Kyi. It was the highest-level U.S. visit to Burma in 14 years.


Sunday's U.S.-ASEAN summit - held just after the 21-nation Asia-Pacific Economic Cooperation forum - is the outcome of the new thinking in Washington that ignoring Burma will not yield any results, and relations with Southeast Asia should not be held hostage by the junta.

19th November 2009